Solarwissen Studien, Analysen und Prognosen

Solarwissen

Studien, Analysen und Prognosen

Auswahl von Studien

Neue Studie zum Solarausbau in Deutschland veröffentlicht

Bis zum Jahr 2035 soll die Stromversorgung in Deutschland klimaneutral werden. Dafür braucht es auch einen schnellen Ausbau der Solarenergie. Der Stromanbieter LichtBlick hat in seinem jährlich erscheinenden SolarCheck untersucht, inwieweit Deutschlands 14 größte Städte, jene mit über 500.000 Einwohner*innen, ihr Solarpotential ausschöpfen. Der SolarCheck ermittelt das Verhältnis der Fläche von neu errichteten Solaranlagen zu neu gebauten Dachflächen. Dabei kommen die Autor*innnen der Studie zu dem Ergebnis, dass der der Solarfaktor bei 9 von 14 untersuchten Städten unter 50 Prozent liegt. So waren in Berlin im Jahr 2020 nur 27,9 Prozent der Dachflächen auf Neubauten mit Solaranlagen ausgestattet. Damit belegt die Hauptstadt nur den 10. Platz. Auf Platz eins liegt Nürnberg mit einem Faktor von 69, Prozent, Schlusslicht ist die Hansestadt Hamburg mit 10,1 Prozent.

Meldung von LichtBlick


Fraunhofer ISE veröffentlicht Kurzstudie zum Photovoltaik-Ausbau in Deutschland

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat eine Neuauflage seiner Kurstudie über den Stand des Ausbaus der Photovoltaik in Deutschland veröffentlicht. Die Studie deckt die Zeistspanne von 2000 bis 2022 ab und basiert auf dem Marktstammdatenregister (MaStR), in welchem seit Januar 2019 alle an das allgemeine Versorgungsnetz angeschlossenen Stromerzeugungseinheiten eingetragen sein müssen. Neben Angaben und Auswertungen in Bezug auf Anzahl und Leistung, Anlagenklassen, Standort, Ausrichtung, Neigung sowie Leistungsbegrenzung, beinhaltet die Studie nun auch Analysen zum Ausbau von Batteriespeichern. Der Kurzstudie zufolge gehören das Wachstum bei den Aufdachanlagen bis 30 Kilowatt sowie der Zuwachs bei an PV-Heimspeichern zu den wichtigsten aktuellen Entwicklungen. Ebenfalls hat der Ausbauanteil von großen Freiflächenanlagen zugenommen.

Meldung auf der Webseite des Fraunhofer ISE
Die Kurzstudie auf der Webseite des Fraunhofer ISE (PDF)


Neue Studie sieht enormes Potenzial von vertikalen Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen

Im Gegensatz zu Gas unterliegt Solarenergie keinen Lieferengpässen, sie ist günstig und CO₂-neutral. Um einen maximalen Energieertrag zu erzielen, werden Solaranlagen bislang meistens in südlicher Ausrichtung und mit einem Neigungswinkel von 20 bis 35 Grad installiert. Jetzt haben Forschende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) in einer neuen Studie im Fachmagazin „Smart Energy“ das Potential von „bifazialen Solarmodulen“ aufgezeigt. Diese können Sonnenenergie von beiden Seiten nutzen, werden senkrecht installiert und können beispielsweise auf landwirtschaftlichen Flächen eingesetzt werden. Dadurch ließe sich der Bedarf an Stromspeichern reduzieren und gleichzeitig die beanspruchte Fläche maximal nutzen.

Meldung auf der Webseite der HTWK Leipzig
Die Studie im Portal ScienceDirect (Englisch)


HTW Berlin veröffentlicht neue Studie zu Steckersolarmodulen

Lange Zeit hatten es Solarmodule, die Energie direkt in den heimischen Stromkreislauf einspeisen, nicht leicht den Markt zu erobern. Inzwischen sind die vormals strittigen technischen Voraussetzungen und Pflichten der Betreiber geklärt und Steckersolarmodule erreichen immer mehr interessierte AnwenderInnen. In einer groß angelegten Umfrage der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) wurde nun untersucht, wer sich diese Module zulegt, was NutzerInnen an Steckersolargeräten interessiert und welche Faktoren sie von der Nutzung abhalten. Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen bereits bekanntes, liefern aber auch neue Erkenntnisse. Neben der Umfrage enthält die Studie auch einen Überblick über die Forschung zum Thema Steckersolar.

Die Studie auf der Webseite der HTW (PDF-Datei)


Solarstromausbau für das 1,5 Grad-Ziel

Die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin hat in ihrer aktuellen Studie untersucht, wie viel Photovoltaik in Deutschland zur Einhaltung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens erforderlich ist. Dafür wurde anhand von drei verschiedenen Szenarien der zukünftige Energiebedarf Deutschlands sowie der Wechsel zu fossilfreien Technologien modelliert. Darauf aufbauend entwickelten die Forschenden der HTW ein kohlendioxidneutrales Energiesystem und bestimmten die dazu erforderlichen Ausbaumengen an erneuerbarer Energie. Das Ergebnis der Studie: Deutschland muss die installierte Photovoltaikleistung bis zum Jahr 2035 auf mindestens 590 Gigawatt erweitern und damit verzehnfachen, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens einhalten zu können. Dies würde einen schnellen Markthochlauf auf etwa 45 Gigawatt pro Jahr erfordern.

Die Studie auf der Webseite der HTW (PDF-Datei)


Neue Studie warnt vor sinkender Nachfrage nach Photovoltaik-Dachanlagen

Einer Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmen EUPD-Research und des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) zufolge sinkt die Nachfrage nach gewerblichen Photovoltaik-Anlagen in Deutschland deutlich. Als Ursache benennen die Autor*Innen der Studie die kontinuierlich schlechter werdenden Bedingungen für Investitionen in Photovoltaik, darunter die sinkende EEG-Vergütung, sowie steigende Kosten. Zudem wird vor einem Markteinbruch auch bei Solaranlagen für Privathaushalte im kommenden Jahr gewarnt. Als Reaktion fordert der BSW von der künftigen Regierungskoalition die jährlichen Ausbauziele für die Photovoltaik stufenweise auf 20 Gigawatt zu vervierfachen und das EEG zu reformieren.

Meldung des BSW-Solar
Die Studie auf der Webseite von EUPD-Research (PDF-Datei)


Studie identifiziert hohes Innovationstempo als Schlüssel für ressourceneffiziente Photovoltaik

In einer neuen Studie haben das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) untersucht, wie sich der Verbrauch knapper Ressourcen für die Herstellung von Photovoltaikanlagen auf die Energiewende auswirken kann. Das ForscherInnenteam schätze dafür den Ressourcenbedarf für eine PV-Industrie im Terawatt-Maßstab, welche für die Begrenzung des Klimawandels notwendig ist. Dabei konzentrierten sie sich auf die relevantesten Ressourcen, die unabhängig von der Art der verwendeten Technologie benötigt werden. Dazu zählten sie Energie, Flachglas, Kapitalinvestitionen sowie Silber als exemplarisches Metall. Das Team kam in seiner Analyse zu dem Schluss, dass ohne kontinuierliche technologische Fortschritte Ressourcenbeschränkungen den Einsatz der Photovoltaik im Terawatt-Maßstab höchstwahrscheinlich behindern werden. Gegenwärtig würden sich die Trends in der Forschung so entwickeln, dass neue Technologien zu höheren Wirkungsgraden bei geringerem Ressourcenaufwand führen. Dennoch müssen weitere Weichen für die Entwicklung emissionsarmer PV-Technologie gestellt werden.

Meldung des Fraunhofer ISE


Neue Studie: Viel ungenutzter Platz auf Deutschlands Dächern für Solaranlagen

Dächer von Neu- und Bestandsbauten sind der ideale Ort für Photovoltaikanlagen. Eine von der dpa GmbH im Auftrag des Energieversorgers LichtBlick durchgeführte Studie hat die Ausnutzung von neugebauten Dachflächen für Photovoltaik in Deutschlands 14 größten Metropolen untersucht. Die Studie „LichtBlick SolarCheck 2021“ kommt zu dem Ergebnis, dass das Solarpotential von neugebauten Dachflächen in Deutschland nur sehr unzureichend ausgenutzt wird. Das Verhältnis der Fläche von neu errichteten Solaranlagen zu neu gebauten Dachflächen, der Solar-Faktor, liegt in 8 von 14 untersuchten Städten bei unter 30 Prozent. Spitzenreiter ist die Stadt Essen mit einem Solar-Faktor von 62,9 Prozent, gefolgt von Köln mit 47,2 Prozent. Berlin liegt mit einem Solar-Faktor von 14,9 Prozent vor Frankfurt und Hamburg auf dem drittletzten Platz.

Die Ergebnisse des SolarCheck 2021 auf der Webseite von LichtBlick


Fraunhofer-ISE: Bedarf und Potenziale von Photovoltaik und Solarthermie

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat im Auftrag von Greenpeace eine Kurzstudie durchgeführt, welche den Bedarf und die Potenziale von Photovoltaik und Solarthermie in Deutschland untersucht. Dafür werteten die ForscherInnen Daten zum zukünftigen Energiebedarf, zur Verfügbarkeit von Flächen sowie zur Preis- und Arbeitsplatzentwicklung aus. Die Studie zeigt, dass auf dem Weg zur Klimaneutralität der Strombedarf durch die zunehmende Elektrifizierung des Energie-, Gebäude- Verkehrs- und Industriesektors in Deutschland deutlich ansteigen werde. Bis zum Jahr 2030 um den Faktor 1,2 bis 1,4 im Vergleich zu 2021 und bis zur Vollendung der Energiewende 2045 um den Faktor 2 bis 2,5. Um den Zielen des neuen Klimaschutzgesetzes gerecht zu werden, müssten Photovoltaik und Solarthermie sowie die Windenergie stark ausgebaut werden.

Fraunhofer-Studie „Solaroffensive für Deutschland“


Neue DIW-Studie: Energieversorgung aus 100 Prozent Erneuerbarer Energie ist möglich

Der gesamte Energiebedarf Deutschlands ließe sich innerhalb der nächsten zehn bis 15 Jahre vollständig durch Erneuerbare decken, sofern nur die Ausbauziele erhöht werden würden. Dies ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Den Berechnungen des DIW zufolge ließe sich nicht nur die Stromnachfrage, sondern auch die gesamte Energienachfrage in Deutschland vollständig durch Erneuerbare Energien decken. Voraussetzung dafür sei jedoch, dass das Ausbautempo für Wind- als auch für Solarenergie in Deutschland stark gesteigert wird.

Meldung des DIW


PIK Potsdam: "Ansteckungs-Effekt" wichtigster Faktor beim Ausbau von Solarenergie

Wieviele Solarpanele wie weit weg vom eigenen Haus sind — das bestimmt die Wahrscheinlichkeit, ob man ebenfalls eine solche Anlage auf dem Dach hat. Dieser "Ansteckungs-Effekt" ist wohl wesentlich wichtiger als andere sozioökonomische und demografische Variablen.

PIK-Studie in Nature (Englisch)


Fraunhofer-ISE-Studie: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland

Mit der Zusammenstellung aktueller Fakten, Zahlen und Erkenntnisse zur Photovoltaik in Deutschland hilft das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE bei der Einordnung drängender Probleme rund um die Solartechnik: Fragen zu solaren Ausbauraten, der Wirtschaftlichkeit, dem Flächenverbrauch und der Konkurrenz zu fossilen Energieträgern werden in der Studie besprochen.

ISE-Studie zu PV in Deutschland (PDF)


Fraunhofer ISE-Studie: Stromgestehungskosten erneuerbare Energien

Die Studie „Stromgestehungskosten erneuerbare Energien“ vom März 2018 bietet einen Überblick über die Kosten bei der Umwandlung verschiedener Energieformen in elektrischen Strom. Darüber hinaus liefert sie eine Prognose für das Jahr 2035. Neben den Gestehungskosten für solaren Strom errechnen die Autoren auch die Kosten für Wind und Biogas sowie Braun-, Steinkohle und Gas in Deutschland.

Fraunhofer ISE-Studie zu Stromgestehungskosten (PDF)


Öko-Institut: Einsatz und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Batteriespeichern in Kombination mit Stromsparen

Die Publikation des Öko-Instituts vom März 2018 richtet sich an Haushalte, die sich für die Investition in eine Solaranlage (Energieautarkie) und/oder eines Batteriespeichers (Steigerung des Eigenverbrauchs) interessieren. Die untersuchten Haushalte wollen zwar einen Beitrag zur Erfüllung der Energiewende leisten, haben aber einen überdurchschnittlichen Energieverbrauch. Mittels einer Stromsparberatung und eines Stromspar-Speicherrechners zu Beginn der Investitionsentscheidung konnten sie dafür sensibilisiert werden, dass Energiesparmaßnahmen die Gesamtwirtschaftlichkeit ihrer Investition verbessern.

Studie von Ökö-Institut zum Stromsparen (PDF)


Förderende bei PV-Anlagen: PwC erwartet wachsende Zahl von Strom-Selbstversorgern

Wenn 2021 die ersten Solaranlagen aus der EEG-Förderung fallen, müssen Betreiber neue Betriebskonzepte erarbeitet haben. Zentrale Ergebnisse der Studie von PricewaterhouseCoopers vom November 2018: Nutzen die Eigentümer Batteriespeicher, wird nach Auslaufen der Förderung der Eigenverbrauch attraktiver als der Stromverkauf. Zudem prognostizieren die Autoren weiter sinkende Speicherpreise und eine wachsende Herausforderung für Politik und Energieversorger: Eine steigende Selbstversorgerquote bedeutet ein Verlust an Kunden und Zahler von Netzentgelten.

Zur Pressemeldung von PwC


HTW-Berlin: Dezentrale Solarstromspeicher für die Energiewende

In der Studie schaut die HTW auf Potentiale von Solarstromspeichern für die Energiewende.

HTW-Berlin: Dezentrale Solarstromspeicher für die Energiewende


HTW-Berlin: Studie Stromspeicher-Inspektion 2021

Die HTW-Studie beleuchtet im Juni 2021 die wirtschaftliche Effizienz von 20 Solarspeichersystemen und sorgt durch unabhängige Berechnungen für Transparenz am Speichermarkt.

HTW-Berlin: Stromspeicher-Inspektion 2021


BMWi-Studie: Mieterstrom – Rechtliche Einordnung, Organisationsformen, Potenziale und Wirtschaftlichkeit von Mieterstrommodellen

Das Bundeswirtschaftsministerium hat Herbst 2020 eine Studie zum Thema Mieterstrom veröffentlicht. Sie liefert eine rechtliche Einordnung sowie einen Überblick über die Organisationsformen, die Potenziale und die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrommodellen. Im Ergebnis zeigt sich, dass Mieterstrommodelle mit Solarstrom durch das EEG 2021 besser gestellt werden. Dennoch sind die Regelungen viel zu kompliziert und überfrachtet.

BMWi-Studie „Mieterstrombericht nach § 99 EEG 2017“ (PDF)


eclareon GmbH: Bericht über die PVP4GRID-Konzepte und –Barrieren

Im Juli 2018 beleuchtete PVP4Grid, ein Zusammenschluss europäischer Verbände der Photovoltaik- und Erneuerbare-Energien-Branche, für acht europäische Länder die Rahmenbedingungen für PV-Prosumer. Es sollen Wege für Prosumer-Anwendungen aufgezeigt, die Marktanteile und Marktwerte von PV-Prosumer-Modellen gesteigert und die Integration dieser Konzepte auf eine netzdienliche Art gefördert werden.

Eclareon-Studie zu PV in der EU (PDF)


PI Berlin: Modulqualität ist in den vergangenen Jahren gestiegen

Das Photovoltaik-Institut (PI) Berlin hat im Januar 2019 ein Whitepaper veröffentlicht, in dem das Institut die Modulqualität von 120 internationalen PV-Herstellern untersucht. Grundlegende Erkenntnis: Die Qualität ist über die vergangenen Jahre gestiegen. Allerdings stehen nicht unbedingt große Hersteller oder ein hoher Automatisierungsgrad in der Produktion automatisch für eine besonders hohe Modulqualität. Auch sind Module aus Ländern mit hoher Reputation nicht zwangsläufig besser als Module aus anderen Ländern.

PI Berlin zur Modulqualität international (PDF)


Agora Energiewende: The European Power Sector in 2018

Die Thinktanks Sandbag und Agora Energiewende haben sich zusammengetan, um im Januar 2019 über den Übergang des europäischen Elektrizitätssektors zu informieren. Zu den wichtigsten Themen gehören das Wachstum erneuerbarer Energien, konventionelle Stromerzeugung, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen. Solarenergie wird nach Ansicht der Autoren in den nächsten Jahren einen Boom erleben. Nicht nur werden die Modulpreise weiter fallen, Neuinstallationen könnten 2022 europaweit unter Umständen schon bei jährlich 30 GW liegen.

Agora Energiewende zu erneuerbaren Energien in Europa (PDF)


Agora Energiewende: European Energy Transition 2030: The Big Picture

Wie können die Klima- und Energieziele auf der EU-Ebene erreicht werden und welche Maßnahmen sind dazu vonnöten? Mit „European Energy Transition 2030: The Big Picture“ legt Agora Energiewende im März 2019 Vorschläge vor, wie die Energiewende in den Mitgliedsstaaten umgesetzt werden kann. Die Autoren prognostizieren, dass erneuerbare Energien 2030 kostengünstiger als fossile Energien sein werden. Als eine von vier zentralen Maßnahmen fordert Agora die Errichtung von zehn Millionen Solardächern bis 2025.

Agora Energiewende zu Klimazielen der EU (PDF)


LUT&EWG-Studie: 100 Prozent Erneuerbare bis 2050 weltweit möglich

Hatte die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) unlängst 90 Prozent erneuerbare Energien bis 2050 als möglich erachtet, sind die Forscher der Energy Watch Group (EWG) und der finnischen LUT University im April 2019 noch optimistischer. Sie skizzieren in einer neuen Studie ein 1,5 °C-Szenario mit einem globalen, vollständig aus erneuerbaren Energien bestehenden Energiesystems. Darin sollen fast 70 Prozent aus solarer Energie stammen, weitere 18 Prozent aus Windenergie. Damit würden sich die Vorzeichen im Bereich erneuerbarer Energien zugunsten der Photovoltaik drehen.

LUT&EWG zu erneuerbaren Energien 2050 (PDF)

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